Ganzjährig - auch im Winter - wächst ein gesundes heimisches Gemüse. Es kommt Sommer wie Winter frisch auf den Markt und sollte schnell verbraucht werden. Was ist das?
„Ein armer Tropf, hat einen Hut und keinen Kopf, nur einen Fuß und keinen Schuh.“
Nein, es ist weder der Züchter noch der Marktverkäufer – gemeint ist ganz einfach der Pilz. Pilze aus heimischer Zucht wachsen ganzjährig in feuchten Räumen mit gleichmässiger Temperatur und wenig Licht. Gezüchtet werden meistens Champignons, ferner Shiitake oder Austernseitlinge zur Freude aller, die gern asiatisch essen. Champignons & Co - Zuchtpilze frisch vom Markt
Champignons, Austernseitlinge, Shiitake - bringt dieser Pilzzüchter frisch auf dem Markt - bei jedem Wetter
Pilzgerichte
Auch in unserer heimischen Küche kennen wir verschiedene Pilzgerichte von zart bis deftig. Kräuterseitlinge schmecken nach Steinpilzen. Für Wildgulasch sind sie fast ein Muss, oder auch in normalem Schweinegulasch munden sie vorzüglich. Zu Bratkartoffeln passt eine deftige Pilzpfanne mit Rauchfleisch und Zwiebeln. Mein Tipp: Grosse Pilze sind schneller geputzt. Steht ein Hühnerfrikassee mit sahniger Sosse auf Ihrem Speiseplan, verwenden Sie lieber die kleinen Champignons. Kleine Exemplare lassen Sie besser ganz oder schneiden nur längs durch. Das sieht dekorativer aus.
Glücklicherweise können Sie auf dem Markt aussuchen, denn Sie kaufen die Ware nicht abgepackt. Winzlinge für eine Pastete erhalten Sie sogar Grammweise.
Frischetest
Frische Pilze erkennen Sie an der weissen Schnittstelle. Ist der Schnittrand braun und trocken, liegt die Pilzernte schon länger zurück. Champignons werden meist gepflückt, wenn die Köpfe noch geschlossen sind. Öffnen sich die Schirme, sind die Pilze meist schon älter.
Diese Kräuterseitlinge können Sie mit Stumpf - und Stiel essen
Tipp des Tages:
... nur so als Anregung für Gastgeber, die das Besondere lieben: Wie wäre es mit einem raffinierten Pilzgericht mit anschliessender Lesung? Pilze sind aus der Krimiliteratur nicht wegzudenken.
Das Angebot auf dem Markt besticht durch die Vielfalt, die sich noch von Region zu Region unterscheidet. Zur Apfelzeit bieten die Obstbauern und Gartenbesitzer wahrscheinlich gleich viele Apfelsorten an, aber im Norden entdeckt man andere Sorten als im Süden. Viele dieser Obst- und Gemüsesorten gelangen nur auf den Wochenmarkt und werden ausschliesslich hier verkauft, denn derart kleine Mengen reizen keine Supermarktkette. http://www.besterkun.de/markt/selbsterzeuger/direktausdererdmiete.php
Spezialitäten auf dem Markt
Es müssen nicht immer "Modefische" wie Lachs oder Thunfisch sein. Auch die seit der Antike geschätze Dorade ist sehr schmackhaft. Ebenso "alt" in der Herstellungsart ist das von Genussspechten geschätzteSteinofenbrot. Wochenmärkte sind Goldgruben für Käse-Kenner, Fisch-Liebhaber, Seltene-Apfelsorten-Durchschmecker... Dort warten viele regionale Spezialitäten auf ihre Entdeckung. http://www.markt.8ung.info/spezialitaeten/dekorativeartischocken.php
Frisch vom Markt
Märkte gab und gibt es in allen Ländern, Städten, Dörfern und sogar am Strassenrand. Einige – wie zum Beispiel der Viktualienmarkt in München oder der Hamburger Fischmarkt - gelangen auch über ihren Standort hinaus zur Berühmtheit. Was fasziniert an den Verkaufsständen unter freiem Himmel oder in den extra dafür gebauten Markthallen? Gehen wir der Sache einmal auf den Grund, denn auch ich bin eine bekennende Marktbesucherin. http://www.markt.kunst-hand-werk-shop.de/