Sie sammelte für die Tsunami-Opfer und ging dabei mit gutem Beispiel voran. Das eingenommene Hartgeld wanderte in die Spendenbüchse.
Eine Frau engagiert sich -
Verschiedene Projekte
Heute macht sie auf Indianer aufmerksam. Beidseitig ist der Verkaufswagen mit echten Indianer-Werkstücken geschmückt. Das Indianerfoto auf der Theke lädt zum Nachfragen ein.
Kundinnen am Marktwagen -
Marktfrau bleibt Marktfrau
Wen es nicht interessiert, kann auch nur frischen Fisch kaufen oder den kleidsamen Indianerschmuck an der Fischfrau bewundern.
Gut vorbereitet legte sie den selbst gestrickten Sonntagspullover aus altrosa Mohairwolle neben die Gemüsekiste auf eine saubere Zeitung. Mit dem Anziehen wartete sie, bis die Fotografen am Nachbarstand angekommen waren, denn sie wollte den Pullover nicht schmutzig machen. Ausserdem war es noch kalt auf dem Markt. Für die alte Marktfrau war dieses Spielchen nicht mehr neu. Alle vier - oder sind es gar fünf - Jahre kam der Ortsvorsteher. Er kaufte ihr für einen guten Preis Gemüse ab, das er jetzt blank geputzt und schön dekoriert in einem Korb bereit hielt, damit sie diesen Korb lächelnd übergeben konnte – an den Herrn Ministerpräsidenten auf Wahlkampftour.
Märkte gab und gibt es in allen Ländern, Städten, Dörfern und sogar am Strassenrand. Einige – wie zum Beispiel der Viktualienmarkt in München oder der Hamburger Fischmarkt - gelangen auch über ihren Standort hinaus zur Berühmtheit. Was fasziniert an den Verkaufsständen unter freiem Himmel oder in den extra dafür gebauten Markthallen? Gehen wir der Sache einmal auf den Grund, denn auch ich bin eine bekennende Marktbesucherin. http://www.markt.umdieeckedenken.de/index.php